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Berlin

24 Jan - 29 Jan 2019

Kommende Veranstaltungen

Copenhagen

31 Jan - 05 Feb 2019

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07 Feb - 09 Feb 2019

Manchester

22 Mrz - 24 Mrz 2019

Brisbane

12 Apr - 14 Apr 2019

Six Day Berlin

SIX DAY BERLIN 24. – 29. Januar 2019

Six Day Berlin – das Berliner Sechstagerennen – feiert im Januar 2019 seine 108. Auflage!
Vom 24. bis zum 29. Januar wird Berlin einmal mehr zu DEM Treffpunkt der Radsportszene, wenn
die besten Fahrer der Welt im Velodrom gegeneinander antreten:
Männer, Frauen, Sprinter und U23- Fahrer suchen an 6 atemberaubenden Abenden Ihre Champions!

Fahrerfeld 2019

Roger Kluge

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
32

Theo Reinhardt

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
28

Nick Stöpler

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
28

Melvin van Zijl

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
27

Jesper Mørkøv

Staatsangehörigkeit:
DNK
Alter:
30

Marc Hester

Staatsangehörigkeit:
DNK
Alter:
33

Yoeri Havik

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
27

Wim Stroetinga

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
33

Sebastian Schmiedel

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
21

Moritz Augenstein

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
21

Kenny de Ketele

Staatsangehörigkeit:
BEL
Alter:
33

Robbe Ghys

Staatsangehörigkeit:
BEL
Alter:
21

Andreas Müller

Staatsangehörigkeit:
AUT
Alter:
39

Andreas Graf

Staatsangehörigkeit:
AUT
Alter:
33

Henning Bommel

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
35

Kersten Thiele

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
26

Ludek Lichnovský

Staatsangehörigkeit:
CZE
Alter:
23

Daniel Babor

Staatsangehörigkeit:
CZE
Alter:
19

Wojciech Pszczolarski

Staatsangehörigkeit:
POL
Alter:
27

Daniel Staniszewski

Staatsangehörigkeit:
POL
Alter:
21

Andrew Tennant

Staatsangehörigkeit:
GBR
Alter:
31

Chris Latham

Staatsangehörigkeit:
GBR
Alter:
24

Stephen Hall

Staatsangehörigkeit:
AUS
Alter:
28

Josh Harrison

Staatsangehörigkeit:
AUS
Alter:
23

Jules Hesters

Staatsangehörigkeit:
BEL
Alter:
20

Otto Vergaerde

Staatsangehörigkeit:
BEL
Alter:
24

Sergey Rostovtsev

Staatsangehörigkeit:
RUS
Alter:
21

Denis Nekrasov

Staatsangehörigkeit:
RUS
Alter:
0

Nils Weispfennig

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
18

Calvin Dik

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
18

Maximilian Levy

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
31

Robert Förstemann

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
32

Nate Koch

Staatsangehörigkeit:
USA
Alter:
32

Shane Perkins

Staatsangehörigkeit:
RUS
Alter:
31

Stefan Bötticher

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
26

Maximilian Dörnbach

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
22

Kristina Vogel

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
28

Miriam Welte

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
32

Helena Casas

Staatsangehörigkeit:
ESP
Alter:
30

Sara Kankovska

Staatsangehörigkeit:
CZE
Alter:
20

Allison Beveridge

Staatsangehörigkeit:
CAN
Alter:
25

Lydia Boylan

Staatsangehörigkeit:
IRL
Alter:
31

Laurie Berthon

Staatsangehörigkeit:
FRA
Alter:
27

Amalie Winther Olsen

Staatsangehörigkeit:
DNK
Alter:
24

Jasmin Duehring

Staatsangehörigkeit:
CAN
Alter:
26

Lydia Gurley

Staatsangehörigkeit:
IRL
Alter:
34

Maria Giulia Confalonieri

Staatsangehörigkeit:
ITA
Alter:
25

Romy Kasper

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
30

Lisa Klein

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
22

Mylene de Zoete

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
19

Olga Zabelinskaya

Staatsangehörigkeit:
RUS
Alter:
38

Coralie Demay

Staatsangehörigkeit:
FRA
Alter:
26

Leire Olaberria

Staatsangehörigkeit:
ESP
Alter:
41

Eukene Larrarte

Staatsangehörigkeit:
ESP
Alter:
20

Jarmila Machacova

Staatsangehörigkeit:
CZE
Alter:
32

Lucie Hochmann

Staatsangehörigkeit:
CZE
Alter:
27

Kimberly Geist

Staatsangehörigkeit:
USA
Alter:
31

Kimberly Zubris

Staatsangehörigkeit:
USA

Elisa Balsamo

Staatsangehörigkeit:
ITA
Alter:
20

Bente van Teeseling

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
19

Evgenia Augustinas

Staatsangehörigkeit:
RUS
Alter:
30

Christina Birch

Staatsangehörigkeit:
USA

Lisa Küllmer

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
25

Katharina Hechler

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
18

Der Zeitplan

Von Donnerstag 24.01.2019 bis Dienstag 29.01.2019 geht es hoch her bei den Six Day Berlin. Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche sechs Tage mit Musik, Party und rasanten Duellen auf der Bahn. Star-DJ Noppe sorgt an allen Tagen für die perfekte Mischung aus traditioneller Sechs-Tage-Musik und modernem Clubsound. Und ob Bratwurst oder Street Food, auch kulinarisch ist für jeden was dabei. Und damit es schnell geht, kann jeder mit seiner mastercard einfach kontaklos an den Cateringständen zahlen.

Nacht der Legenden – DONNERSTAG, 24. Januar 2019

Feiern Sie mit uns zum Auftakt der Six Day Berlin am Donnerstag bei coolen Party Hits eine grandiose AFTERWORK PARTY! Die Weltelite der Sechstagefahrer sowie die super schnellen Sprinter duellieren sich auf der Bahn und auch unsere Damen-Elite tritt in Aktion. Der perfekte Donnerstagabend mit DJ Noppe und diversen kulinarischen Angeboten.

CLUB NACHT – FREITAG, 25. Januar 2019

Mit unseren Star-DJs wird das Publikum auf das Wochenende eingestimmt.

Wir läuten mit DJ Noppe das Wochenende ein und starten unsere CLUB NACHT mit „Bikes & Beats“! Erleben Sie Highspeed auf der Bahn mit den Sprintern sowie unseren internationalen Sechstageassen und verfolgen Sie die Damen-Elite beim Omnium auf der Jagd nach UCI-Punkten! Wir feiern das Wochenende, den Sport und Berlin mit allem, was dazugehört.

 

 

SHOW NACHT – SAMSTAG, 26. Januar 2019

Spannende Radrennen, Darbietungen der Spitzenklasse, Show und Entertainment.

Muskulöse Bahnsprinter, schnelle Damen, die weltbesten Sechstage-Rennfahrer sowie Stimmung, Show und jede Menge Action: Der Samstagabend im Velodrom wird zur LANGEN NACHT! Lassen Sie sich bei coolen Drinks, leckeren Snacks und geballtem Entertainment bestens unterhalten.

AOK-FAMILIENSONNTAG, 27. Januar 2019

Fun und Action für große und kleine Sechstage-Besucher.

Ein Vergnügen für die ganze Familie mit vielen bunten Attraktionen und sportlichen Höchstleistungen. Die Kids stehen am AOK FAMILIENSONNTAG im Mittelpunkt und dürfen sich neben besonderen Köstlichkeiten und diversen Aktivitäten auf der Bahn sowie rings herum auf Nachwuchsrennfahrer, Profirennen und packende Duelle der Sprinter freuen. Bahnradsport für Groß und Klein – einmal hautnah und zum Anfassen!

 

 

AFTER WORK PARTY – MONTAG, 28. Januar 2019

Alles kann, nix muss – zu deutscher Kult-Musik feiern unsere Fans die Stars auf der Bahn.

Mehr Party geht nicht: Der Montag wird zur SCHLAGER PARTY im Velodrom! Wir feiern mit DJ Noppe zu deutschen Hits und bestem Schlager-Sound! Wer da nicht mittanzt, kann sich inmitten unserer Gastronomie einfach nicht entscheiden, was nun am besten schmeckt. Auf der Bahn kommen die faszinierenden Steher hinter den knatternden Maschinen zum Zuge und die Six Day Profis sowie die Sprinter kämpfen noch einmal um Runden und Punkte, bevor es morgen auf die Zielgerade geht.

 

 

FINALE – DIENSTAG, 29. Januar 2019

Erleben Sie ein großes Finale der sportlichen Spitzenklasse.

Das GROSSES FINALE am Dienstag bringt die Entscheidung: Wer holt sich die Krone der Six Day Berlin 2019? Neben dem Kampf um den Gesamtsieg wird auch neben der Bahn noch einmal alles gegeben. Feiern bis zum buchstäblich letzten Meter bei feinster musikalischer Untermalung von DJ Noppe, Gänsehaut bis zum Schluss und auch die volle Bandbreite an Kulinarik geben diesem Abend einen würdigen Rahmen. Die Steher, die Sprinter und natürlich die Sechstageprofis lassen es noch einmal so richtig krachen und küren bei bester Stimmung ihre Gesamtsieger.

 

 

DAS BERLINER SECHSTAGERENNEN

Kein Sechstagerennen auf der Welt ist älter, als das Berliner Sechstagerennen, welches in diesem Jahr zum bereits 107. Mal stattfindet. Das erste wurde am 15. März 1909 – also vor unglaublichen 107 Jahren – in der Ausstellungshalle am Zoologischen Garten gestartet. 15 Zweierteams kämpften um den auf 5000 Goldmark dotierten Sieg, den sich letztendlich die beiden US-Amerikaner Floyd MacFarland und Jimmy Moran holten. (Foto)

1911 zog das Sechstagerennen in den berühmten Sportpalast um, wo – mit ein paar Unterbrechungen durch die Weltkriege – bis 1972 gefahren wurde. Nachdem der Sportpalast 1973 abgerissen wurde, war die Deutschlandhalle bis 1990 Austragungsort des Berliner Sechstagerennens. Dann folgte eine Pause, die erste und einzige, die nicht durch eine politisch prekäre Lage in Deutschland hervorgerufen wurde, sondern dadurch, dass nach dem Abriss der Bahn in der Deutschlandhalle schlichtweg eine Hallen-Radrenn

bahn in Berlin für eine solche Veranstaltung fehlte. 1997 gelang es den Veranstaltern Heinz Seesing und Reiner Schnorfeil schließlich, das Sixdays-Spektakel auf dem neu erbauten Velodrom an der Landsberger Allee  wiederzubeleben, wo es bis heute sein Zuhause gefunden hat.

Neben den Umzügen hat sich in der Geschichte des Berliner Sechstagerennens auch einiges getan, wie gefahren wird. Klar, die Rennfahrer fahren seit eh und je mit starrem Gang und ohne Bremsen auf der Bahn, daran hat sich nie was geändert, nur das Material hat sich nach und nach verbessert. Die frühen Sechstagerennen bestanden ausschließlich aus dem Zweiermannschaftsfahren und es ging darum, wer in den sechs Tagen die meisten Kilometer zurücklegte. Die Berliner Sechstage- Sieger 1909, MacFarland/Moran, hatten nach den insgesamt 144 Stunden ganze 3865,7 Kilometer gefahren. Der Rekord liegt bei 4544,2 Kilometer, 1924 von Richard Huschke und Franz Krupkat in Berlin aufgestellt – ein Rekord für die Ewigkeit, denn heutzutage wird ja nicht mehr sechs Tage lang pausenlos am Stück gefahren.

Für die erste große Änderung im sportlichen Bereich sorgte 1922 Fredy Budzinski, als er eine Punktewertung mittels Zwischenspurts einführte, um die Rennen spannender zu machen. Diese sogenannte „Berliner Wertung“ wird bis heute bei allen Sechstagerennen und offiziellen Wettbewerben im Zweiermannschaftsfahren – auch Madison genannt –, wie etwa bei Weltmeisterschaften, Europameisterschaften oder Weltcups durchgeführt.

Mit den Jahren wurden dann die Fahrzeiten für mehr Kurzweil gekürzt und es kamen nach und nach weitere interessante Wettbewerbe für die Rennfahrer im Hauptrennen hinzu, die ebenfalls in die Gesamtwertung mit einflossen. Die Rennen sind deswegen aber nicht weniger hart,wird heute dafür viel schneller um die Bahn gerast. Heute besteht das Berliner Sechstagerennen im Hauptwettbewerb neben dem Zweiermannschaftsfahren – in dem meistens die Entscheidung um den Gesamtsieg fällt – aus den beliebten, kurzweiligen und spannenden Teilwettbewerben Dernyrennen, Mannschaftsausscheidungsfahren, Wertungssprints, 1000-Meter- Mannschaftszeitfahren und Punktefahren. In den einzelnen Wettbewerben gibt es je nach Platzierung entsprechende Punkte zu sammeln, die den Punkten aus dem Zweiermannschaftsfahren angerechnet werden. Für die Sechstagefahrer ist es also sehr wichtig, vielseitig zu  sein, da es nicht nur um Ausdauer geht.

Sprinterfähigkeiten, taktisches Verständnis und ein variables fahrerisches Können sind genauso gefragt, um den Sprung aufs Podest zu schaffen. „Vielseitigkeitswettbewerb“ ist also auch eine gute Bezeichnung für das Sechstagerennen von heute. Es fordert Kondition, Reaktion, Sprintstärke, Härte und Taktik und ist also ein abwechslungsreiches Event für jeden Rennfahrer und Zuschauer.

2018 (107.) Yoeri Havik (NED) – Wim Stroetinga (NED) (Foto)
2017 (106.) Yoeri Havik (NED) – Wim Stroetinga (NED)
2016 (105.) Kenny De Ketele (B) – Moreno de Pauw (B)
2015 (104.) Leif Lampater (D) – Marcel Kalz (D)
2014 (103.) Kenny de Ketele (B) – Andreas Müller (A)
2013 (102.) Roger Kluge (D) – Peter Schep (NL)
2012 (101.) Leigh Howard (AUS) – Cameron Meyer (AUS)
2011 (100.) Robert Bartko (D) – Roger Kluge (D)
2010 (99.) Alex Rasmussen (DK) – Michael Mörköv (DK
2009 (98.) Erik Zabel (D) – Robert Bartko (D)
2008 (97.) Bruno Risi (SUI) – Franco Marvulli (SUI)
2007 (96.) Guido Fulst (D) – Leif Lampater (D)
2006 (95.) Danny Stam (NL) – Robert Slippens (NL)
2005 (94.) Bruno Risi (SUI) – Kurt Betschart (SUI)
2004 (93.) Robert Bartko (D) – Guido Fulst (D)
2003 (92.) Bruno Risi (SUI) – Kurt Betschart (SUI)
2002 (91.) Silvio Martinello (I) – Rolf Aldag (D)
2001 (90.) Silvio Martinello (I) – Rolf Aldag (D)
2000 (89.) Silvio Martinello (I) – Marco Villa (I)
1999 (88.) Andreas Kappes (D) – Etienne de Wilde (B)
1998 (87.) Silvio Martinello (I) – Marco Villa (I)
1997 (86.) Olaf Ludwig (D) – Jens Veggerby (Dk)
1990 (85.) Volker Diehl (D) – Bruno Holenweger (SUI)
1988 (84.) Danny Clark (AUS) – Anthony Doyle (GB)
1987 (83.) Dietrich Thurau (D) – Urs Freuler (SUI)
1986 (82.) Danny Clark (AUS) – Anthony Doyle (GB)
1985 (81.) Danny Clark (AUS) – Hans-Henrik Oersted (DK)
1984 (80.) Danny Clark (AUS) – Horst Schütz (D)
1983 (79.) Danny Clark (AUS) – Anthony Doyle (GB)
1982 (78.) Patrick Sercu (B) – Maurizio Bidinost (I)
1981 (77.) Dietrich Thurau (D) – Gregor Braun (D)
1980 (76.) Patrick Sercu (B) – Gregor Braun (D)
1979 (75.) Patrick Sercu (B) – Dietrich Thurau (D)
1978 (74.) Patrick Sercu (B) – Dietrich Thurau (D)
1977 (73.) Patrick Sercu (B) – Eddy Merckx (B)
1976 (72.) Dietrich Thurau (D) – Günther Haritz (D)
1975 (71.) Patrick Sercu (B) – Dietrich Thurau (D)
1974 (70.) Rene Pijnen (NL) – Roy Schuiten (NL)
1973 (69.) Wolfgang Schulze (D) – Sigi Renz (D)
1972 (68.) Rene Pijnen (NL) – Leo Duyndam (NL)
1971 (67.) Peter Post (NL) – Patrick Sercu (B)
1970 (66.) Klaus Bugdahl (D) – Jürgen Tschan (D)
1970 (65.) Wolfgang Schulze (D) – Sigi Renz (D)
1969 (64.) Klaus Bugdahl (D) – Dieter Kemper (D)
1969 (63.) Wolfgang Schulze (D) – Horst Oldenburg (D)
1968 (62.) Peter Post (NL) – Wolfgang Schulze (D)
1968 (61.) Palle Lykke (DK) – Freddy Eugen (DK)
1967 (60.) Peter Post (NL) – Klaus Bugdahl (D)
1967 (59.) Dieter Kemper (D) – Horst Oldenburg (D)
1966 (58.) Rudi Altig (D) – Sigi Renz (D)
1966 (57.) Klaus Bugdahl (D) – Sigi Renz (D)
1965 (56.) Rudi Altig (D) – Dieter Kemper (D)
1965 (55.) Peter Post (NL) – Fritz Pfenninger (SUI)
1964 (54.) Peter Post (NL) – Fritz Pfenninger (SUI)
1964 (53.) Klaus Bugdahl (D) – Sigi Renz (D)
1963 (52.) Klaus Bugdahl (D) – Sigi Renz (D)
1962 (51.) Rudi Altig (D) – Hans Junkermann (D)
1962 (50.) Peter Post (NL) – Rik van Looy (B)
1961 (49.) Klaus Bugdahl (D) – Fritz Pfenninger (SUI)
1961 (48.) Rik van Steenbergen (B) – Klaus Bugdahl (D)
1960 (47.) Peter Post (NL) – Rik van Looy (B)
1959 (46.) Kay Werner Nielsen (DK) – Palle Lykke (DK)
1958 (45.) Gerrit Schulte (NL) – Klaus Bugdahl (D)
1957 (44.) Rik van Steenbergen (B) – Emile Severeyns (B)
1956 (43.) Jean Roth (SUI) – Walter Bucher (SUI)
1955 (42.) Lucien Gillen (Lux) – Fernando Terruzzi (I)
1954 (41.) Emile Carrara (F) – Dominique Forlini (F)
1954 (40.) Gerrit Schulte (NL) – Gerrit Peters (NL)
1953 (39.) Jean Roth (SUI) – Walter Bucher (SUI)
1953 (38.) vorzeitig abgebrochen
1952 (37.) Emile Carrara (F) – Heinz Zoll (D)
1952 (36.) Guy Lapebie (F) – Emile Carrara (F)
1951 (35.) Guy Lapebie (F) – Emile Carrara (F)
1951 (34.) Gustav Kilian (D) – Heinz Vopel (D)
1950 (33.) Alfred Strom (AUS) – Reginald Arnold (AUS)
1950 (32.) Alfred Strom (AUS) – Reginald Arnold (AUS)
1949 (31.) Severino Rigoni (I) – Fernando Terruzzi (I)
1935 bis 1948 nicht ausgetragen
1934 (30.) Viktor Rausch (D) – Walter Lohmann (D)
1933 (29.) Roger Deneef (B) – Albert Buysse (B)
1933 (28.) Paul Broccardo (F) – Marcel Guimbretiere (F)
1932 (27.) Paul Broccardo (F) – Oskar Tietz (D)
1931 (26.) Paul Broccardo (F) – Oskar Tietz (D)
1931 (25.) Adolf Schön (D) – Jan Pijnenburg (NL)
1930 (24.) Viktor Rausch (D) – Gottfried Hürtgen (D)
1930 (23.) Piet van Kempen (NL) – Paul Buschenhagen (D)
1929 (22.) Erich Dorn (D) – Erich Maczynski (D)
1929 (21.) Franz Dülberg (D) – Otto Petri (D)
1928 (20.) Lothar Ehmer (D) – Georg Kroschel (D)
1927 (19.) Maurice de Wolf (B) – Piet van Kempen (NL)
1927 (18.) Willy Lorenz (D) – Alessandro Tonani (I)
1926 (17.) Georges Wambst (F) – Charles Lacquehay (F)
1926 (16.) Lucien Louet (F) – Pierre Sergent (F)
1926 (15.) Reggie McNamara (AUS) – Harry Horan (AUS)
1925 (14.) Alois Persyn (B) – Jules Verschelden (B)
1925 (13.) Walter Rütt (D) – Emile Aerts (B)
1924 (12.) Franz Krupkat (D) – Richard Huschke (D)
1924 (11.) Willy Lorenz (D) – Karl Saldow (D)
1923 (10.) Fritz Bauer (D) – Oskar Tietz (D)
1922 (9.) Karl Saldow (D) – Fritz Bauer (D)
1919 (8.) Karl Saldow (D) – Willy Techmer (D)
1914 (7.) Willy Lorenz (D) – Karl Saldow (D)
1913 (6.) Jack Clark (AUS) – Fred Hill (USA)
1912 (5.) Walter Rütt (D) – John Stol (NL)
1912 (4.) Walter Rütt (D) – John Stol (NL)
1911 (3.) Walter Rütt (D) – John Stol (NL)
1910 (2.) Walter Rütt (D) – Jack Clark (Aus)
1909 (1.) Floyd MacFarland (USA) – Jimmy Moran (USA)

Schauplatz des Berliner Sechstagerennens ist zum 22. Mal in Folge das Velodrom, Berlins Radsport-Tempel an der Landsberger Allee.
Die 250 Meter lange Holzbahn aus sibirischer Fichte wurde ursprünglich 1997 neu konstruiert und nun zur Bahnrad-Europameisterschaft im Oktober 2017 komplett neu verlegt. Die Halle bietet mehr als 12.000 Zuschauern Platz und ist bei Rennfahrern sowie Besuchern als eine der schnellsten Pisten für nationale und internationale Wettkämpfe bekannt.
Die Überhöhung in den Steilkurven liegt bei über 46 Grad und lässt Geschwindigkeiten von mehr als 80 Stundenkilometern zu, die bei den Rennen der Steher auch regelmäßig erreicht und überschritten werden.

Das Velodrom ist kreisförmig und hat einen Durchmesser von 142 Metern mit einer mehr als spektakulären Dachkonstruktion. Die Spannweite beträgt 115 Meter und ist damit die größte freitragende Stahldachkonstruktion in Europa. Der Dachkörper selbst ist 13 Meter hoch und 16 Stahlbetonrundpfeiler tragen dabei 3500 Tonnen Stahl.

Details zum Veranstaltungsort:
VELODROM Paul-Heyse-Straße 26, 10407 Berlin

Besucher erreichen das Velodrom ideal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der BVG. Wir empfehlen die Anreise per S-Bahn. Der Bahnhof wird von den Zügen der Linie S8, S9, S41, S42 sowie der S85 angefahren.
Die Buslinie 156 sowie die Tram-Linien M5, M6 und M8 halten ebenfalls in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs.

Von der S-Bahn Station „Landsberger Allee“ laufen Sie in weniger als 5 Minuten bis zum Haupteingang des Velodroms.

Bitte beachten Sie, dass PKW-Parkplätze nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen.

Im Zuge der gestiegenen Sicherheitsanforderungen und im Sinne eines reibungslosen Ablaufes der Veranstaltung bitten wir Sie, auf folgende Punkte zu achten, wenn Sie das Velodrom in den kommenden Tagen besuchen:

  • Der Einlass beginnt, genau wie das Programm immer um 17:00 Uhr
  • Ausnahme ist der AOK Familiensonntag, da beginnt der Einlass und das Programm um 10 Uhr
  • Bitte erscheinen Sie rechtzeitig, wenn Sie ein bestimmtes Rennen sehen möchtet, da es Sicherheitskontrollen am Einlass gibt.
  • Rucksäcke und Taschen, die größer als DIN A4-Format (ca. 20 x 30 cm) sind, dürfen nicht mit in die Halle.
  • Außerdem untersagt sind: große Schirme, Selfiesticks und Kameras. (Handys & kleine Digitalkameras werden nicht abgenommen.)

Am besten Sie verzichten im Idealfall auf unnötiges Gepäck, dann geht es schneller für alle.

Detaillierte Einlassbestimmungen hier:
http://bit.ly/2jeOXVH

Detailinformationen finden Sie zusätzlich auch hier: http://www.velodrom.de/besucherservice/anfahrt/

Sobald das Event gestartet ist, finden Sie alle Ergebnisse auf dieser Seite.

Die aktuellen Zwischenständer der SIX DAY SERIE finden Sie hier.

Medien-Kontakt

Cem Herder
Pressesprecher

Unikat PR GmbH | Bergiusstr. 21 | 12057 Berlin | (030) 311 698 630 | presse.berlin@sixday.com.

Akkreditierung

Die Akkreditierungsfrist endete am 18.01.2018, 24:00 Uhr.

Unser Partner Velokonzept – Macher des Fahrradfestivals „VELOBerlin“ – wird das Velodrom in eine Fahrradmesse verwandeln. Vom 24.-26. Januar 2019 werden zahlreiche Unternehmen aus der Fahrradwelt ihre Produkte und Dienstleistungen im Velodrom präsentieren und somit dem Six-Day-Besucher neben Top-Sport, Entertainment und Catering auch noch umfangreichen Service rund um das Thema „Fahrrad“ bieten.

Unterlagen und Informationen für Aussteller

 

Hier finden Sie alle Unterlagen zum Download

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