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Havik/Stroetinga siegen in London

29 Oktober 2018

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Die Madison-Weltmeister Roger Kluge und Theo Reinhardt haben am Sonntagabend das Phynova-Sechstagerennen in London auf einem starken dritten Platz beendet. Die beiden Berliner mussten sich rundengleich mit 439 Punkten den Niederländern Yoeri Havik/Wim Stroetinga (451 Punkte) geschlagen geben. Die „fliegenden Holländer“ gewannen 2017 und 2018 das Sechstagerennen in Berlin. Platz zwei belegten die Australier Leigh Howard/Kelland O’Brien (443). Die Entscheidung fiel in der 60-minütigen Schlussjagd auf der Olympiabahn von 2012 erst in den beiden letzten Wertungen. „Schade, wir hätten natürlich gern gewonnen. Unser Hauptaugenmerk liegt aber auf Berlin“, sagte Kluge.

Im Sprint der Männer ­­siegte erstmals Maximilian Levy. Der viermalige Weltmeister aus Cottbus setzte sich mit 293 Punkten vor seinem Nationalmannschaftskollegen Robert Förstemann aus Berlin (272) und dem Russen Shane Perkins (202) überlegen durch. Bemerkenswert: Levy konnte 13 der 18 Wettbewerbe an den sechs Tagen für sich entscheiden. „Der Sieg in London hat mir noch gefehlt. Deshalb bin ich echt happy“, sagte der 31-Jährige.

Im Frauenfeld feierte Australien einen Dreifach-Erfolg. Georgia Baker (260 Punkte) siegte vor ihren Landsfrauen Ashlee Ankudinoff (234) und Kristina Clonan (228). Clonan verdrängte mit ihrem Sieg im letzten Wettbewerb noch die dreimalige Weltmeisterin von 2018, Kirsten Wild aus den Niederlanden, vom Podium.

James Durbin, Chief Executive Officer des Madison Sports Group, die die Sixday-Serie veranstaltet, zeigte sich mit dem Auftakt auf der Olympiabahn von London sehr zufrieden: „Wir haben eine phantastische Veranstaltung gesehen. Die Rennen in diesem Jahr waren sehr schnell. Wirtschaftlich haben wir im vierten Jahr der Neubelebung der Sixdays London die nächste Stufe erreicht.“

Nächste Station der Sixday-Serie ist vom 24. bis 29. Januar das 108. Berliner Sechstagerennen im Velodrom an der Landsberger Allee. Nach weiteren Stationen in Kopenhagen, Melbourne und Manchester steigt vom 12. bis 14. April im australischen Brisbane das Serien-Finale.

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