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Coming Soon

SIX DAY BERLIN   25.-30. Januar 2018

Six Day Berlin – das Berliner Sechstagerennen – feiert im Januar 2018 seine 107. Auflage!
Vom 25. bis zum 30. Januar wird Berlin einmal mehr zu DEM Treffpunkt der Radsportszene, wenn
die besten Fahrer der Welt im Velodrom gegeneinander antreten:
Männer, Frauen, Sprinter und U23- Fahrer suchen an 6 atemberaubenden Abenden Ihre Champions!

Die Fahrer

Unser Fahrerfeld komplettiert sich zunehmend!
Eine spannende Mischung aus Fahrerinnen und Fahrern der Weltelite sowie hoffnungsvollen Nachwuchsathleten erwartet Sie im Januar.
Alle Infos zu Fahrerinnen und Fahrern des Berliner Six Day finden Sie hier in Kürze. Die Übersicht wird regelmäßig erweitert.

Felix English

Staatsangehörigkeit:
IRL
Alter:
25

Mark Downey

Staatsangehörigkeit:
IRL
Alter:
21

Adrian Teklinski

Staatsangehörigkeit:
POL
Alter:
28

Wojciech Pszczolarski

Staatsangehörigkeit:
POL
Alter:
26

Alois Kankovsky

Staatsangehörigkeit:
CZE
Alter:
34

Vojtech Hacecky

Staatsangehörigkeit:
CZE
Alter:
30

Sebastian Schmiedel

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
20

Maximilian Beyer

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
23

Melvin van Zijl

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
25

Nick Stopler

Staatsangehörigkeit:
NLD
Alter:
27

Kersten Thiele

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
25

Theo Reinhardt

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
27

Marc Hester

Staatsangehörigkeit:
DNK
Alter:
32

Moreno de Pauw

Staatsangehörigkeit:
BEL
Alter:
26

Kenny de Ketele

Staatsangehörigkeit:
BEL
Alter:
32

Roger Kluge

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
31

Nico Heßlich

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
0

Maximilian Levy

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
30

Robert Förstemann

Staatsangehörigkeit:
DEU
Alter:
31

Nate Koch

Staatsangehörigkeit:
USA
Alter:
31

Der Zeitplan

Folgendes erwartet Sie bei den Six Day Berlin: Sechs Nächte Weltklasse-Rennen, intensiv, schnell und atemberaubend!
Mitreißende Musik unseres DJs im Innenraum sowie verschiedene Gastkünstler und Entertainer.
Unsere Moderatoren werden Sie ständig über das Renngeschehen auf dem Laufenden halten und Ihnen das Treiben auf der Bahn und ringsherum näherbringen.

Timing und Event unterliegen möglichen Änderungen, der Ablaufplan kann sich noch verschieben.

Nacht der Legenden – DONNERSTAG, 25. Januar 2018

SPORTPROGRAMM – coming soon

 

CLUB NACHT – FREITAG, 26. Januar 2018

SPORTPROGRAMM – coming soon

SHOW NACHT – SAMSTAG, 27. Januar 2018

SPORTPROGRAMM – coming soon

 

AOK-FAMILIENSONNTAG, 28. Januar 2018

SPORTPROGRAMM – coming soon

 

AFTER WORK PARTY – MONTAG, 29. Januar 2018

SPORTPROGRAMM – coming soon

 

FINALE – DIENSTAG, 30. Januar 2018

SPORTPROGRAMM – coming soon

 

DAS BERLINER SECHSTAGERENNEN

Kein Sechstagerennen auf der Welt ist älter, als das Berliner Sechstagerennen, welches in diesem Jahr zum bereits 107. Mal stattfindet. Das erste wurde am 15. März 1909 – also vor unglaublichen 107 Jahren – in der Ausstellungshalle am Zoologischen Garten gestartet. 15 Zweierteams kämpften um den auf 5000 Goldmark dotierten Sieg, den sich letztendlich die beiden US-Amerikaner Floyd MacFarland und Jimmy Moran holten. (Foto)

1911 zog das Sechstagerennen in den berühmten Sportpalast um, wo – mit ein paar Unterbrechungen durch die Weltkriege – bis 1972 gefahren wurde. Nachdem der Sportpalast 1973 abgerissen wurde, war die Deutschlandhalle bis 1990 Austragungsort des Berliner Sechstagerennens. Dann folgte eine Pause, die erste und einzige, die nicht durch eine politisch prekäre Lage in Deutschland hervorgerufen wurde, sondern dadurch, dass nach dem Abriss der Bahn in der Deutschlandhalle schlichtweg eine Hallen-Radrenn

bahn in Berlin für eine solche Veranstaltung fehlte. 1997 gelang es den Veranstaltern Heinz Seesing und Reiner Schnorfeil schließlich, das Sixdays-Spektakel auf dem neu erbauten Velodrom an der Landsberger Allee  wiederzubeleben, wo es bis heute sein Zuhause gefunden hat.

Neben den Umzügen hat sich in der Geschichte des Berliner Sechstagerennens auch einiges getan, wie gefahren wird. Klar, die Rennfahrer fahren seit eh und je mit starrem Gang und ohne Bremsen auf der Bahn, daran hat sich nie was geändert, nur das Material hat sich nach und nach verbessert. Die frühen Sechstagerennen bestanden ausschließlich aus dem Zweiermannschaftsfahren und es ging darum, wer in den sechs Tagen die meisten Kilometer zurücklegte. Die Berliner Sechstage- Sieger 1909, MacFarland/Moran, hatten nach den insgesamt 144 Stunden ganze 3865,7 Kilometer gefahren. Der Rekord liegt bei 4544,2 Kilometer, 1924 von Richard Huschke und Franz Krupkat in Berlin aufgestellt – ein Rekord für die Ewigkeit, denn heutzutage wird ja nicht mehr sechs Tage lang pausenlos am Stück gefahren.

Für die erste große Änderung im sportlichen Bereich sorgte 1922 Fredy Budzinski, als er eine Punktewertung mittels Zwischenspurts einführte, um die Rennen spannender zu machen. Diese sogenannte „Berliner Wertung“ wird bis heute bei allen Sechstagerennen und offiziellen Wettbewerben im Zweiermannschaftsfahren – auch Madison genannt –, wie etwa bei Weltmeisterschaften, Europameisterschaften oder Weltcups durchgeführt.

Mit den Jahren wurden dann die Fahrzeiten für mehr Kurzweil gekürzt und es kamen nach und nach weitere interessante Wettbewerbe für die Rennfahrer im Hauptrennen hinzu, die ebenfalls in die Gesamtwertung mit einflossen. Die Rennen sind deswegen aber nicht weniger hart,wird heute dafür viel schneller um die Bahn gerast. Heute besteht das Berliner Sechstagerennen im Hauptwettbewerb neben dem Zweiermannschaftsfahren – in dem meistens die Entscheidung um den Gesamtsieg fällt – aus den beliebten, kurzweiligen und spannenden Teilwettbewerben Dernyrennen, Mannschaftsausscheidungsfahren, Wertungssprints, 1000-Meter- Mannschaftszeitfahren und Punktefahren. In den einzelnen Wettbewerben gibt es je nach Platzierung entsprechende Punkte zu sammeln, die den Punkten aus dem Zweiermannschaftsfahren angerechnet werden. Für die Sechstagefahrer ist es also sehr wichtig, vielseitig zu  sein, da es nicht nur um Ausdauer geht.

Sprinterfähigkeiten, taktisches Verständnis und ein variables fahrerisches Können sind genauso gefragt, um den Sprung aufs Podest zu schaffen. „Vielseitigkeitswettbewerb“ ist also auch eine gute Bezeichnung für das Sechstagerennen von heute. Es fordert Kondition, Reaktion, Sprintstärke, Härte und Taktik und ist also ein abwechslungsreiches Event für jeden Rennfahrer und Zuschauer.

2017 (106.) Yoeri Havik (NED) – Wim Stroetinga (NED) (Foto)
2016 (105.) Kenny De Ketele (B) – Moreno de Pauw (B)
2015 (104.) Leif Lampater (D) – Marcel Kalz (D)
2014 (103.) Kenny de Ketele (B) – Andreas Müller (A)
2013 (102.) Roger Kluge (D) – Peter Schep (NL)
2012 (101.) Leigh Howard (AUS) – Cameron Meyer (AUS)
2011 (100.) Robert Bartko (D) – Roger Kluge (D)
2010 (99.) Alex Rasmussen (DK) – Michael Mörköv (DK
2009 (98.) Erik Zabel (D) – Robert Bartko (D)
2008 (97.) Bruno Risi (SUI) – Franco Marvulli (SUI)
2007 (96.) Guido Fulst (D) – Leif Lampater (D)
2006 (95.) Danny Stam (NL) – Robert Slippens (NL)
2005 (94.) Bruno Risi (SUI) – Kurt Betschart (SUI)
2004 (93.) Robert Bartko (D) – Guido Fulst (D)
2003 (92.) Bruno Risi (SUI) – Kurt Betschart (SUI)
2002 (91.) Silvio Martinello (I) – Rolf Aldag (D)
2001 (90.) Silvio Martinello (I) – Rolf Aldag (D)
2000 (89.) Silvio Martinello (I) – Marco Villa (I)
1999 (88.) Andreas Kappes (D) – Etienne de Wilde (B)
1998 (87.) Silvio Martinello (I) – Marco Villa (I)
1997 (86.) Olaf Ludwig (D) – Jens Veggerby (Dk)
1990 (85.) Volker Diehl (D) – Bruno Holenweger (SUI)
1988 (84.) Danny Clark (AUS) – Anthony Doyle (GB)
1987 (83.) Dietrich Thurau (D) – Urs Freuler (SUI)
1986 (82.) Danny Clark (AUS) – Anthony Doyle (GB)
1985 (81.) Danny Clark (AUS) – Hans-Henrik Oersted (DK)
1984 (80.) Danny Clark (AUS) – Horst Schütz (D)
1983 (79.) Danny Clark (AUS) – Anthony Doyle (GB)
1982 (78.) Patrick Sercu (B) – Maurizio Bidinost (I)
1981 (77.) Dietrich Thurau (D) – Gregor Braun (D)
1980 (76.) Patrick Sercu (B) – Gregor Braun (D)
1979 (75.) Patrick Sercu (B) – Dietrich Thurau (D)
1978 (74.) Patrick Sercu (B) – Dietrich Thurau (D)
1977 (73.) Patrick Sercu (B) – Eddy Merckx (B)
1976 (72.) Dietrich Thurau (D) – Günther Haritz (D)
1975 (71.) Patrick Sercu (B) – Dietrich Thurau (D)
1974 (70.) Rene Pijnen (NL) – Roy Schuiten (NL)
1973 (69.) Wolfgang Schulze (D) – Sigi Renz (D)
1972 (68.) Rene Pijnen (NL) – Leo Duyndam (NL)
1971 (67.) Peter Post (NL) – Patrick Sercu (B)
1970 (66.) Klaus Bugdahl (D) – Jürgen Tschan (D)
1970 (65.) Wolfgang Schulze (D) – Sigi Renz (D)
1969 (64.) Klaus Bugdahl (D) – Dieter Kemper (D)
1969 (63.) Wolfgang Schulze (D) – Horst Oldenburg (D)
1968 (62.) Peter Post (NL) – Wolfgang Schulze (D)
1968 (61.) Palle Lykke (DK) – Freddy Eugen (DK)
1967 (60.) Peter Post (NL) – Klaus Bugdahl (D)
1967 (59.) Dieter Kemper (D) – Horst Oldenburg (D)
1966 (58.) Rudi Altig (D) – Sigi Renz (D)
1966 (57.) Klaus Bugdahl (D) – Sigi Renz (D)
1965 (56.) Rudi Altig (D) – Dieter Kemper (D)
1965 (55.) Peter Post (NL) – Fritz Pfenninger (SUI)
1964 (54.) Peter Post (NL) – Fritz Pfenninger (SUI)
1964 (53.) Klaus Bugdahl (D) – Sigi Renz (D)
1963 (52.) Klaus Bugdahl (D) – Sigi Renz (D)
1962 (51.) Rudi Altig (D) – Hans Junkermann (D)
1962 (50.) Peter Post (NL) – Rik van Looy (B)
1961 (49.) Klaus Bugdahl (D) – Fritz Pfenninger (SUI)
1961 (48.) Rik van Steenbergen (B) – Klaus Bugdahl (D)
1960 (47.) Peter Post (NL) – Rik van Looy (B)
1959 (46.) Kay Werner Nielsen (DK) – Palle Lykke (DK)
1958 (45.) Gerrit Schulte (NL) – Klaus Bugdahl (D)
1957 (44.) Rik van Steenbergen (B) – Emile Severeyns (B)
1956 (43.) Jean Roth (SUI) – Walter Bucher (SUI)
1955 (42.) Lucien Gillen (Lux) – Fernando Terruzzi (I)
1954 (41.) Emile Carrara (F) – Dominique Forlini (F)
1954 (40.) Gerrit Schulte (NL) – Gerrit Peters (NL)
1953 (39.) Jean Roth (SUI) – Walter Bucher (SUI)
1953 (38.) vorzeitig abgebrochen
1952 (37.) Emile Carrara (F) – Heinz Zoll (D)
1952 (36.) Guy Lapebie (F) – Emile Carrara (F)
1951 (35.) Guy Lapebie (F) – Emile Carrara (F)
1951 (34.) Gustav Kilian (D) – Heinz Vopel (D)
1950 (33.) Alfred Strom (AUS) – Reginald Arnold (AUS)
1950 (32.) Alfred Strom (AUS) – Reginald Arnold (AUS)
1949 (31.) Severino Rigoni (I) – Fernando Terruzzi (I)
1935 bis 1948 nicht ausgetragen
1934 (30.) Viktor Rausch (D) – Walter Lohmann (D)
1933 (29.) Roger Deneef (B) – Albert Buysse (B)
1933 (28.) Paul Broccardo (F) – Marcel Guimbretiere (F)
1932 (27.) Paul Broccardo (F) – Oskar Tietz (D)
1931 (26.) Paul Broccardo (F) – Oskar Tietz (D)
1931 (25.) Adolf Schön (D) – Jan Pijnenburg (NL)
1930 (24.) Viktor Rausch (D) – Gottfried Hürtgen (D)
1930 (23.) Piet van Kempen (NL) – Paul Buschenhagen (D)
1929 (22.) Erich Dorn (D) – Erich Maczynski (D)
1929 (21.) Franz Dülberg (D) – Otto Petri (D)
1928 (20.) Lothar Ehmer (D) – Georg Kroschel (D)
1927 (19.) Maurice de Wolf (B) – Piet van Kempen (NL)
1927 (18.) Willy Lorenz (D) – Alessandro Tonani (I)
1926 (17.) Georges Wambst (F) – Charles Lacquehay (F)
1926 (16.) Lucien Louet (F) – Pierre Sergent (F)
1926 (15.) Reggie McNamara (AUS) – Harry Horan (AUS)
1925 (14.) Alois Persyn (B) – Jules Verschelden (B)
1925 (13.) Walter Rütt (D) – Emile Aerts (B)
1924 (12.) Franz Krupkat (D) – Richard Huschke (D)
1924 (11.) Willy Lorenz (D) – Karl Saldow (D)
1923 (10.) Fritz Bauer (D) – Oskar Tietz (D)
1922 (9.) Karl Saldow (D) – Fritz Bauer (D)
1919 (8.) Karl Saldow (D) – Willy Techmer (D)
1914 (7.) Willy Lorenz (D) – Karl Saldow (D)
1913 (6.) Jack Clark (AUS) – Fred Hill (USA)
1912 (5.) Walter Rütt (D) – John Stol (NL)
1912 (4.) Walter Rütt (D) – John Stol (NL)
1911 (3.) Walter Rütt (D) – John Stol (NL)
1910 (2.) Walter Rütt (D) – Jack Clark (Aus)
1909 (1.) Floyd MacFarland (USA) – Jimmy Moran (USA)

Schauplatz des Berliner Sechstagerennens ist zum 22. Mal in Folge das Velodrom, Berlins Radsport-Tempel an der Landsberger Allee.
Die 250 Meter lange Holzbahn aus sibirischer Fichte wurde ursprünglich 1997 neu konstruiert und nun zur Bahnrad-Europameisterschaft im Oktober 2017 komplett neu verlegt. Die Halle bietet mehr als 12.000 Zuschauern Platz und gilt bei Rennfahrern sowie Besuchern als eine der schnellsten Pisten für nationale und internationale Wettkämpfe bekannt.
Die Überhöhung in den Steilkurven liegt bei über 46 Grad und lässt Geschwindigkeiten von mehr als 80 Stundenkilometern zu, die bei den Rennen der Steher auch regelmäßig erreicht und überschritten werden.

Das Velodrom ist kreisförmig und hat einen Durchmesser von 142 Metern mit einer mehr als spektakulären Dachkonstruktion. Die Spannweite beträgt 115 Meter und ist damit die größte freitragende Stahldachkonstruktion in Europa. Der Dachkörper selbst ist 13 Meter hoch und 16 Stahlbetonrundpfeiler tragen dabei 3500 Tonnen Stahl.

Details zum Veranstaltungsort:
VELODROM Paul-Heyse-Straße 26, 10407 Berlin

Besucher erreichen das Velodrom ideal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der BVG. Wir empfehlen die Anreise per S-Bahn. Der Bahnhof wird von den Zügen der Linie S8, S9, S41, S42 sowie der S85 angefahren.
Die Buslinie 156 sowie die Tram-Linien M5, M6 und M8 halten ebenfalls in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs.

Von der S-Bahn Station „Landsberger Allee“ laufen Sie in weniger als 5 Minuten bis zum Haupteingang des Velodroms.

Bitte beachten Sie, dass PKW-Parkplätze nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen.

Detailinformationen finden Sie zusätzlich auch hier: http://www.velodrom.de/besucherservice/anfahrt/

Sobald das Event gestartet ist, finden Sie alle Ergebnisse auf dieser Seite.

Die aktuellen Zwischenständer der SIX DAY SERIE finden Sie hier.

Allgemeine Medienanfragen richten Sie bitte per E-Mail an presse.berlin@sixday.com.

 

Berliner 6-Tage-Rennen GmbH
Paul-Heyse Str. 29 IV
10407 Berlin

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